Installation/Einsatzgebiete

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Allgemein

Die Heizkörper sind einfach zu installieren. Sie benötigen keine zusätzlichen Rohrleitungen oder Räume. Einfach an die Wand, oder Decke schrauben und in die nächste Steckdose stecken. Ein Thermostat zwischen Steckdose und Stecker regelt die Raumtemperatur, je nach Tageszeit und der eingestellten Solltemperatur.

Beim Neubau oder bei größeren Renovierungen sollten die Stromzuleitungen natürlich unter Putz verlegt werden. Wenn hierbei ein extra Stromkreis gelegt werden kann, lässt sich der „Heizstrom“ auch über einen Zwischenzähler abrechnen.

Als Zusatzheizung

lassen sich einzelne Bereiche in sehr großen Räumen gezielt stärker beheizt werden (Sitzgruppen, Arbeitsplätze) während der Rest des Raumes über die Hauptheizung weniger beheizt werden kann.

Bei einem Umzug

lassen sich die Heizplatten leicht und problemlos mitnehmen. So kann man auch als Mieter sich Infrarotheizungen anschaffen um von dem angenehmen gesunden Raumklima einer infrarot-beheizten Wohnung sowie günstigen Heizkosten zu profitieren.

Beim Neubau

fallen die Kosten für die Gaszuleitung, oder Oltank, sowie Heizungsraum, und Schornstein weg. Zudem sind die Kosten der für die Infrarotheizung benötigten Stromleitungen, um ein vielfachen geringer, als das Verlegen von Rohrleitungen.

Bei Verwendung einer dezentralen Warmwasserversorgung fallen die Kosten für eine extra Warmwasserleitung samt Isolierung und Pumpe weg. Hier werden auch keine Wärmeverluste durch umher gepumptes warmes Wasser entstehen.

Für die Kosten die Sie hier einsparen, können Sie bereits mehrere Jahre kostenlos heizen!

… oder ...
Sie investieren das eingesparte Geld in eine PV-Anlage, (in Zukunft auch mit Stromspeicher) mit der Sie den Strom, den Sie im Jahr für die Infrarotheizung benötigen, erzeugen (Solarkonzept). Auch in diesem Fall tendieren Ihre Heizkosten gegen Null, oder Sie erreichen sogar einen Überschuss, der Ihrem Haushalt zugute kommt.

Wärmebedarf

Um den genauen Wärmebedarf des Raumes zu ermitteln sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen, oder Sie schauen in Ihren Bauunterlagen in der Wärmebedarfsrechnung ihres Architekten, oder Ihres alten Heizungsmonteurs nach. Da diese Berechnung aber immer auf der Grundlage von normaler Konvektionswärme berechnet werden, können Sie bei Einsatz unserer Infrarotheizungen von 50% weniger ausgehen.
Wenn Sie den Wärmebedarf ihrer Räume selbst berechnen wollen rechnen Sie bei einer normalen Raumhöhe von 2,50 m wie folgt:
schlecht, oder gar nicht isoliert Räume 60-90 Watt/qm
gut isolierte Räume 40-50 Watt/qm
sehr gut isolierte Räume 30-40 Watt/qm

Berechnen Sie die Heizleistung nicht zu knapp. Etwas mehr führt nicht zu höheren Heizkosten, da ja über die Thermostate, bei Erreichen der Solltemperatur, die Heizungen dann schneller abgeschaltet werden.
Auf der anderen Seite wäre bei einer konventionellen Heizung eine zu knapp bemessene Heizung fatal. Nicht jedoch bei einer Infrarotheizung. Hier kann man ja einfach eine Infrarotheizung dazu hängen, wenn es nicht warm genug wird.
Auf jeden Fall sollten Sie sich mit uns in Verbindung setzen, damit wir Sie, bei einem Termin vor Ort, beraten können.